4. Kunstauktion 100x100 am 12. November 2017

 

Das waren die Auktionsangebote - der Künstler in alphabetischer Reihenfolge

Ulrich Bihler

Der Weg zur Malerei ist Versöhnung mit dem ausgehungerten Selbst.

Farbe bringt nicht Sichtbares hervor was für Sprache , Körper geschweige denn Intelligenz nicht zu lösen ist.

Ein gewünschter Raum der nur mit ungefilterter Nicht Logik bereichert werden kann. Sprache muss versagen weil Sprache filtert und verhindert. Unkommentierte Farbe kann niemals verhindern , öffnet. Ein Geschenk: Vor einem Werk zu stehen und zu schweigen und sich und dem Werk blind vertrauen.

Ulrich Bihler 30.7.1963 geboren in Pforzheim.

Aufgewachsen in Homburg. Studium der Humanmedizin. Auslandstätigkeit als Arzt in Afghanistan und Indien.

Über den Verein Ein x eins e.V. Bau einer Mächenschule in Afghanistan.

Seit 2 Jahren Bezug zur freien Malerei ohne Vorkenntnisse.

Mehr zu meiner Person unter: www.gesundheitbihler.de

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 1 - 5

Heinz Braun

Ich, Heinz F. Braun, begann mit 8 Jahren im Bekanntenkreis Kunststücke aus Zau-berkästen vorzuführen und das teilweise mit großem Erfolg.

Mit 14 Jahren durfte ich im größeren Rahmen bei einer Veranstaltung des Jugend-Rot-Kreuzes in meinem Geburtsort Einöd/Saar auftreten wobei ich auch gleichzeitig in einem Theaterstück einen Schuhmacher spielte.

Seit dieser Zeit trat ich im Hobby bei vielen privaten und öffentlichen Veranstaltungen sowie im Fernsehen auf.

 

Das Versteigerungsobjekt Nr. 6

Bei der Versteigerung biete ich Ihnen ein Programm von zwei mal ca. 20 Minuten, einmal mit Musik und einmal als Sprechnummer, an.

Heinz Erbel

Von 1960 bis 2002 war ich freischaffender Architekt AKS in Quierschied. Seit dem

Ruhestand lebe ich in Blieskastel. Meine Hobbys waren immer schon die Malerei und

die Fotografie. Fast täglich bin ich im Bliesgau unterwegs auf der Suche nach

schönen Motiven, Mit viel Freude habe ich tausende Fotos gemacht und 12

Fotobücher erstellt. Nach meiner Feststellung sind viele dieser von mir

dokumentierten Schönheiten des Bliesgaus unbekannt. Ziel war immer, diese Besonderheiten in der Region einer breiten Öffentlichkeit durch eine höhere Auflage meiner Fotobücher bekannt zu machen, was mir aber trotz jahrelanger Verhandlungen mit Druckereien, Verlagen, Geschäftsleuten, Verwaltungen und Ministern aus finanziellen Gründen nicht

gelungen ist. Dennoch bin ich optimistisch und hoffe auf einen Erfolg.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 7 - 11

Suzanne Forsch

Suzanne Forsch, geboren am 8.Januar 1947 in Jackson Michigan (USA), begann 1995 mit der

Aquarellmalerei.  In den folgenden Jahren nahm sie auch an Kursen für Öl- und Acrylmalerei teil.

Portrait- und Aktzeichnungen gehören ebenso zu ihrem Repertoire wie Naturzeichnungen.

 

Zur Weiterbildung nimmt Suzanne Forsch regelmäßig an Kursen der Blieskastel Sommerakademie

Und der Europäischen Kunstakademie Trier teil.  Zudem hat sie Unterricht bei Privatdozenten gehabt.

Sie war auch in Salzburg, um die altmeisterliche Öl-Lasur-Technik zu erlernen.  Suzanne Forsch hatte

Bereits zahlrieche Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland.

 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 12 und 13

Jürgen Gaa

Motorsägenschnitzereien, Blieskastel- Alschbach, Autodidakt. Mit einer einfachen  Motorsäge fing damals alles an. Beim Brennholz machen wurde zufällig die erste Skulptur, ein Herz gefertigt. Mittlerweile arbeite ich auch mit speziellen Carving-Sägen um feinste Details auszuarbeiten. Die Skulpturen werden ausschließlich aus Holz der Biosphärenregion Bliesgau hergestellt und nur mit der Motorsäge geschnitzt. Mit speziellem Wachs oder Ölen werden die Skulpturen versiegelt. Holz ist ein Stück Werkstoff mit Leben und es ist faszinierend was man daraus mit der Kettensäge alles schnitzen kann.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 14 und 15

Werner Gräßer

Mein Name ist Werner Gräßer, und ich wurde !938 in Saarbrücken geboren.

Ich lebte bis 1993 in Dirmingen, und verlegte dann meinen Wohnsitz

nach Zweibrücken.

Seit Beginn meiner Pensionierung widmete ich mich intensiv der Malerei.

An der privaten Kunstschule ARTEFIX in Homburg belegte ich diverse Kurse,

und durch Workshops bei namhaften Künstlern, erweiterte ich meinen

künstlerichen Horizont.

Zunächst konzentrierte ich mich auf die naturalistische Darstellung, fand jedoch

schnell den Zugang zu einer stark abstahierten,expressiven Bildsprache.

Ich male meine Bilder mit Acrylfarben und um ausdruckstärkere Ergebnisse

zu erzielen benutze ich auch gerne Fremdmaterialien.

Zahlreich Ausstellungen, auch überregionale, machten mich einem interessierten

Publikum bekannt.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 16 - 20

MIA Sabine Groll

* aufgewachsen in der Nähe von Koblenz, gelebt in Köln und Sydney, seit 2001 Wahlsaarländerin

 * im Marketing und der PR tätig

 * seit 2015 auch Dozentin an der Artefix-"Sommerakademie Blieskastel"

 

Zu meiner „MIA -Art“

 

Meine Passion gilt der Acrylmalerei bzw. MIXED MEDIA-Techniken, um meine künstlerischen Positionen einzunehmen. Inspiriert durch Reisen, Begegnungen mit Menschen und meine Arbeit mit Kreativen gibt es immer wieder neue Themen, die darauf warten, umgesetzt zu werden.

 Gerne beschäftige ich mich künstlerisch mit Pappe und Verpackungsmaterial, das ich als Gestaltungselement ein- und in Szene setze unter dem Begriff MIA p.a.p.p.ART.

 

Seit 2000 stelle ich regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland aus, u.a. als Stammkünstlerin in der galerie m beck, Homburg, durch die ich auch auf der ART Innsbruck 2016 ausgestellt wurde und live vor Ort Kunst kreierte.

 

Die Farben Schwarz, Weiß und Rot haben es mir besonders angetan. Es kann aber auch vorkommen, dass ich das ganze Spektrum der Farbvielfalt ausnutze.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 21 - 25

Birgit Heil

Seit

2001 Selbststudium Ölmalerei

2007 „Seelenlandschaften“

2009 Ausstellungen in Essen, Darmstadt, Frankfurt/M., Saarbrücken, Stuttgart u.a.

         Auftragsmalerei „Seelenlandschaften“ und Engelbilder

2015 zertifizierte Malbegleiterin im Ausdrucksmalen

2016 Malkurse im Atelier Blieskastel

2017 Dozentin vhs Saarpfalz-Kreiss

Ich interessiere mich für Menschen, deren Leben und Schicksale, und das gibt mir die Inspiration für mein Malen: ich drücke meine Wahrnehmung in leuchtenden Farben und fantasievollen Formen aus. Das heißt ich male nicht konkrete Bilder von Menschen, sondern abstrakte Bilder über Menschen. Ich nenne meine Bilder „Seelenlandschaften“, weil sie aus meiner Seele entspringen. Für die Auktion 100x100 biete ich 3 außergewöhnlich „Seelenlandschaften“ an.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 26 - 28

Katja Heß

Seit einiger Zeit üben verlassene Orte, wie z.B. stillgelegte Industriegebäude und alte Häuser,        eine große Faszination auf mich aus. Die Schönheit des Vergänglichen zieht mich in ihren Bann.     Ich halte Ausschau nach abblätternder Wandfarbe, gerissenem Lack, verrostetem Eisen und bemoosten Flächen. Ich mache mir Gedanken über die Geschichte dieser Gebäude und stelle ihre Vergänglichkeit in meinen Bildern dar. Dazu experimentiere ich mit Modelliermassen, Sand, Oxydationslösungen, Eisenpulver, Marmormehl und vielem mehr. Mich begeistern Fundstücke aus früheren Zeiten, z.B. interessant geformte, in verschiedenen Rosttönen gefärbte Eisenteile. Diese inspirieren mich zu einem Thema und ich arbeite sie in das dann entstehende Werk ein.                www.katja-hess.jimdo.com

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 28 und 29

Karl-Heinz Hillen

All die internationalen wie nationalen Preise oder Auszeichnungen die HILLEN

K. - H. nicht zu Ehren gekommen sind, hält der Künstler für eine legitime

Reaktion des Kunstmarktes, sieht es als Prädikat und ernannte sich zum weltweit

unbekanntesten bzw. unberühmtesten Künstler aller Zeiten.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 30

Marion Kaufmann

Marion Kaufmann

Wurde  1961 in Landstuhl/Pfalz geboren und ist in Nanzdietschweiler aufgewachsen. Seit 1991 lebt sie im Saarland. Aktuell in Blickweiler bei Blieskastel.

Sie zeichnet seit sie denken kann. Schon in der Schule schmückte sie die Seitenränder ihrer Schulbücher mit Zeichnungen aller Art. Mit Vorliebe zeichnete sie Portraits oder Karikaturen ihrer Lehrer, über die diese nicht immer erfreut waren.

Malreisen führten sie nach Italien, ins Allgäu und nach Santorin/Griechenland. Hier lernte sie den Umgang mit Aquarellfarben.

Sie legt sich technisch und mit Motiven nicht fest. Es kann alles vorkommen: Schwarz-weiss Zeichnungen, Landschafts- oder Blumenaquarelle, Portraits mit und ohne Farben (auch Auftragsarbeiten),  surrealistische oder abstrakte Motive. Ausserdem widmet sie sich der Musik, der Bildhauerei und seit neuestem der Töpferei.

Von 2012 bis 2014 war sie Mitinhaberin der “Galerie Atelier 35” in Landstuhl. Die “Arty Fridays” waren gut besucht und fanden grosse Resonanz in der Presse. Seit 2015 ist sie Mitglied in dem Verein Kulturstammtisch e.V. in Blieskastel.

Ihr Motto: “Das Experimentieren geht weiter - es gibt noch viel zu tun.”

Kontakt: 0152-08505096, Udo_Marion@web.de

www.udo-marion.de

Ausstellungen:

2017 Aug                    Artmosphäre Homburg

2016 Nov                    100 x 100, Versteigerung Blieskastel Kulturstammtisch

2016 Nov                    Kunst- und Handwerkermarkt Ottweiler

2016 Sep-Okt Galerie Beck, Schwarzenacker

2012-14                      Landstuhl “ Galerie Atelier 35”

2004                            Vinningen “Alte Kirche”

1988                            Glan-Münchweiler, Volksbank, Surrealistische Zeichnungen

 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 31-35

Gaby Klees

Auswahl verschiedener Programme:

Hexen-und Zauberlieder

Liebeslieder

Zigeuner- und Balkanlieder

Spirit and Healing

Trauer und Trost

Frauen-Umwelt-Friedenslieder

Internationale Chansons

Mongolisches Jurtenkonzert

Mix aus allem

Kontakt: Gaby Klees, Wolfharistr. 94, 66440 Wolfersheim

Tel.: 06842 - 7082324 gaby.drumsing.klees@gmx.de

 

Das Versteigerungsobjekt Nr. 36

Karin Klein

Karin klein www.ceramika15.de

Der Mensch mit seiner Figur,Ausdruck,seiner Haltung-sein Empfinden sind immer subjektiv.

Meine Figuren sind deshalb meine Empfindungen und meine eigenen Stimmungen,die ich mit Hilfe des Rakutones auf meine Art und Weise umsetze. Bewegungsstudien setze ich in einer Figur wie auch in einem Gesicht um. Durch die unterschiedlichsten Techniken entstehen Plastiken–mal streng–mal spielerisch–mal farbenfroh. Meine Arbeiten sind von Hand aufgebaut-mit Glasuren–Farbkörpern–Oxiden und versch. Brennmethoden zur Vollendung gebracht.

Seit Jahren habe ich mein Atelier-Ausstellungsraum in Kleinblittersdorf.

Hatte das Vergnügen, mit unterschiedlichsten Keramikkünstlern aus dem Inland-Ausland arbeiten zu dürfen.

Gebe Kurse für Erwachsene,tätig als Dozentin in der Lehrerfortbildung.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 37-41

Marie-Anne Kropf

Marie Anne Kropf,in Saarlouis geboren,lebt und arbeitet seit 2005 in Blieskastel. Künstlerisch lässt sie sich nicht in eine Schublade stecken. Sie hat viele Stilrichtungen umgesetzt, Techniken erlernt und zeigt so eine große Bandbreite ihres Könnens.
(das Realistische, die Abstraktion, das Informelle und Experimentelle.)
Die Bilder eröffnen dem Betrachter Zugang zu anderen Dimensionen und geben Raum für Interpretation.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 42-44

Dieter List

„Dieter List hat Gipsbinden eine einzigartige neue Form gegeben. In langen Bahnen, gewölbt mit Verwerfungen, Schluchten und Abgründen  hat der Künstler mit dem Werkstoff eine Erlebniswelt geschaffen, die an großartige Landschaften erinnert, die je nach Lichteinfall und Schatten etwas Neues entstehen lassen. – Aber nichts ist so, wie es scheint. Die Arbeiten von Dieter List, seine Gipsreliefs, müssen erwandert, umrundet werden, nur dann erschließen sich einem die Miniatur-Landschaften in ihren Farbvariationen.

Die ausdrucksintensiven Gipsmodellierungen führen immer wieder zu neuen Farbelebenissen,  je nachdem, ob man sie von vorne, von links oder rechts betrachtet. Es ist die ganz persönliche Position, die entscheidet, welchen Eindruck ein Kunstwerk von List  hinterlässt.“  Alexandra Karsten

Kontakt: www.dreisicht.de

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 45-49

Monika Mohr

Mein Name ist Monika Mohr und ich male seit 2012.

Ich arbeite autodidaktisch am liebsten mit Acryl auf den unterschiedlichsten Materialien.

Für mich steht das Experimentieren mit den Möglichkeiten der Techniken, der Farben, der Untergründe und meine Inspirationen im Vordergrund, ohne mich in irgendeiner Form oder einer Stilrichtung festlegen zu wollen. Den größten Einfluss haben auf mich die Künstler des Expressionismus. Wie ein Bild entsteht, ist abhängig vom Moment und Ausdruck der Stimmung. Ich lasse mich ganz von meiner Intuition leiten.
https://www.monikamohr.eu/

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 50-54

Daniel Mülder

Mir kommt es selten auf das einzelne Motiv an. Stärker interessiert mich das Sammeln von Typen, Gesichtsausdrücken und Gesten, die erst in ihrer Zusammen- und Gegenüberstellung auf Allgemeines schließen lassen. So stammen die hier abgebildeten Aquarelle aus Serien, die sich mit Denker- und Partyposen auseinandersetzen. So  stellt das Stencil-Graffiti gemeinsam mit anderen, seriell gesprühten Bildern ein morbides Gegenstück zu all den Kitschbildern  dar, die schablonenhaft immer das gleiche Urlaubsidyll zeigen.

Wenn manchmal doch ein Einzelmotiv Autonomie für sich beansprucht, dann könnte es z. B. daran liegen, dass es mir diebische Freude bereitet, kleine Scherze in traditionelle Bildthemen hineinzuschmuggeln – so wie beim Bild von der Freundschaftsbrücke.  Daniel-Muelder.jimdo.com

 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 55-59

Susanne Nobis

Seit über 20 Jahren fasziniert mich Ton. Da gibt es eine soo große

Vielfalt, dass ein Leben gar nicht ausreicht.

Meine Leidenschaft ist unter anderem das Drehen.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 60-64

Monika Ochoa

Surreale Welten: 3D Newsprint Collagen auf Leinwand und mehr!
Punk ist vornehmlich als Musik-, Lebens- und Kleidungsstil bekannt, doch
Monika Ochoa bringt ihn in ihren Collagen auch auf die Leinwand! „Ich
bin Autodidakt. Die Idee zur chaotischen Newsprint Collage hatte ich
aufgrund jahrelanger Tätigkeit als Freie Zeitungsjournalistin.“ Die auf den
Collagen dargestellten Szenen provozieren den Betrachter sich in ihnen
zu verlieren. Dabei ist die perspektivische Betrachtung jedem selbst überlassen.
Die Thematiken der einzelnen Werke entstehen während des
Arbeitsprozesses. Jede Collage trägt einen Titel welcher die Richtung der
Betrachtungsreise vorgibt, lässt jede Inszenierung dennoch den Freiraum
einer individuellen Interpretation. „Realität ist nicht gleich Realität.
Welche gilt für euch?“

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 65-67

Katerina Schäfer

Den ersten Kontakt zur Malerei bekam ich im Jahre 2005, wo ich für verschiedene Veranstaltungen im Europäischen Kulturpark Reinheim Plakate gemalt habe. Schon bei den anfänglichen Versuchen entdeckte ich die Leidenschaft für diese Kunst, deren verschiedene Techniken und Materialien ich dann ausprobiert habe. So verwende ich sehr gerne Öl/Aquarell/Acryl- und Kreidefarben. In letzter Zeit favorisiere ich die Ölmalerei, da sie mir viel Raum für meine Phantasie lässt. Auch die schöne Arbeit, phantasievolle Taschen zu nähen oder Schmuck zu designen und herzustellen bringt mir neben meiner Holz- Metallarbeiten große Genugtuung. Warum das alles? Weil ich das „Werkeln“ und die Hand-Arbeit sehr liebe!

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 68-71

Frank Scheidhauer

Tel.Nr.: 06826/2091 frankscheidhauer.de Geboren: 1962 in Homburg / Saarland Gewicht: zunehmend, Humor: vorhanden
Ausbildung zum  Ergotherapeuten. Erste Kontakte zu Kunst und Performance Workshops und Seminare, unter anderem bei Eberhard Killguss Koch, Ulli Meiers u.a. verschiedenen Jazz-Rock und experimentellen Bands, Comedy und Kabarett und Kindertheater. Seit 2014 widme ich mich verstärkt der Kunst in Malerei und Bildhauerei. Die Kunst ist für mich so wie das Leben, ein Suchen, Lernen, Weiterentwickeln. Ein ständiger sich verändernder Prozeß mit all dem was dazugehört Spass, Spannung und Spirit. Akademie Körper-Rhythmus- Leben,  Campus Balve (Sauerland), Galerie M. Beck Homburg/Saar,  Galerie ohne Namen, Köln-Hürth   Lebensaart Merzig, Künstler-Galerie Stuttgart Messe,   Kunstsalon Freiburg/Tiengen               
Merlino Bottega d`Arte Florenz , Art Salon Q3 Rügen,                                 
Gestüt Birkhausen, kunstmüllerei Düsseldorf

 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 73-75

Roman Schmidt

Fotograf, zum Broterwerb als auch zuweilen von der Muse geknutscht in allen Bereichen der Fotografie unterwegs. Referent an der Kreisvolkshochschule Saarpfalz in Fotografie, Kurse von Bildbearbeitung mit Photoshop bis Fotografieren für Fortgeschrittene, Dozent an der Sommerakademie der KVHS, bildet Fotografen aus.

Betreibt seit 25 Jahren ein Fotogeschäft mit Studio, Industrie, Portrait, Sach- und Werbeaufnahmen, Luftbilder, und den klassischen Fotohandel samt Fotobox-Vermietung. Sammelt Kameras und Fototechnik aus vergangenen Zeiten, und ist der Meinung, dass ein gutes Bild erst im Kopf entstehen muss, bevor es in die Kamera kommt.

Faible für klassische Fotografie mit Film, aber auch digital ein Verfechter absichtsvoller und komponierter Fotoarbeiten.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 76-78

Gudrun Schuster

Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht,sondern findet.“ P.Picasso

In einer ganz einfachen Weise ist das auch meine Wahrheit.

Seit 2002 betätige ich mich malerisch. Meine Herangehensweise ist in der Regel spontan,d.h. ich habe, wenn ich vor der weißen Fläche stehe,keine oder nur eine vage Vorstellung von dem,was wird. In dieser Ungewissheit gibt es immer wieder den Moment, in dem das Bild „spricht“ .Wenn die Zeit reif ist, - der Prozess kann langwierig und fast schmerzhaft sein,- zeigt das Entstehende wie es weitergeht,

Dieses prozessorientierte Vorgehen fußt natürlich auf jahrelangem Lernen und Üben bei verschiedenen Künstlern. Doch am meisten prägt mich bis heute meine kontinuierliche Arbeit bei Tina Stein in ihrem Saarbrücker Atelier.

Malen ist für mich eine wunderbare Möglichkeit,inneres Erleben und äußere Geschehnisse in einen Dialog zu bringen.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 79-81

Hannelore Seel

Schon als kleines Mädchen war mir das „ Schönschreiben „ besonders wichtig, dies führte mich zu der Kalligraphin Katharina Pieper, bei Ihre habe ich in zahlreichen Kursen die Kalligraphie mit Feder und Tusche erlernt.

Bei einer Vernissage traf ich den chinesischen Kalligraphen Chung Wie Jie. Bei Ihm erlernte ich die Bambusmalerei, bis Sie mein Herz erreichte.

Jahre des intensivsten Übens folgten, bis ich ein Blatt so malen konnte, dass es mit seiner Spitze in die Unendlichkeit zu weisen scheint.

Was ich „ Bambusmalerei“  nenne, ist einfach spontanes Pinselspiel. Es zeigt nicht auf Naturtreue hin, und ist nur gut für mein eigenes Vergnügen.

Seit 2016 bin ich Künstlerin beim Kulturstammtisch in Blieskastel. Ich freue mich, wenn Ihnen meine Bilder gefallen, sprechen Sie mich gerne darauf an.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 82-86

Bernhard Uhrig

Das Hauptanliegen ist die Darstellung existentieller menschlicher Situationen mit symbolischen Mitteln in realistischem Stil.
Entscheidend ist der Vorrang des Inhalts vor der Form, d.h. der  Realismus wird nicht als Selbstzweck praktiziert, sondern als adäquate Form für den darzustellenden Inhalt, der jede bewußte formale Stilisierung verbietet.
Kennzeichnend ist das Vorherrschen von Kompositionen, in selteneren Fällen bleibt der Realismus rein beschreibend und läuft meist auf Portraits hinaus..

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 87 und 88

Ursula Vogelsang

Ursula Vogelsang, geb. 1939 in Düsseldorf, seit 1999 wohnhaft in Blieskastel. Dipl.-Sozialpädagogin, Bauzeichnerin, Jogalehrerin. Künstlerische Ausbildung: VHS, Sommerakademien Düsseldorf und Blieskastel, Künstlergruppe Steinberg.

 

Alles was existiert, ist Bewegung.

Zumindest im Bereich der Elementarteilchen, sagen die Physiker.

Also ein Tanz kosmischen Ausmaßes, in dem Tanz und Tänzer eins sind. Ein Ballett, in

dem alles unaufhörlich miteinander swingt (Energie als ständige Verwandlung der Existenz). Die Vorstellung von einem Ballett dieses Ausmaßes ist durch unser menschliches Maß geprägt und begrenzt. Für die Fantasie eines Künstlers jedoch Anregung und Herausforderung.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 89 - 93

Rita Walle

Seit 1986 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

Galerie Impartis Frankfurt

Galerie Beck Homburg

Khan Bank Mongolei

GTZ Head Office Indonesien

Wirtschaftsministerium Saarbrücken

Seit 2009 unterrichte ich Kinder und Erwachsene in versch. Maltechniken

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 94 - 98

Dorothea Weigenand

Das Arbeiten mit Ton bietet mir einen unendlichen Gestaltungsspielraum und ist daher interessant als auch spannend zugleich.

Mein Hauptthema ist die keramische Plastik.

Dabei liegt mein gestalterischer Schwerpunkt in der Abstraktion des Figürlichen und des Gegenständlichen.

In meinem Schaffen entwerfe und fertige ich Figuren und Objekte nach eigener Kreation. Hierbei entstehen ausschließlich Unikate in  unterschiedlichen Gestaltungsformen und Größen.

Als Ausdrucksform nutze ich dazu verschiedene Brenntechniken, wie  Holzbrände, Raku und Hochbrand.

Jede einzelne meiner Figuren hat ihre eigene Geschichte, Stimmung und Ausdruckskraft. Dieses findet seinen Abschluss im Zusammenwirken  von Formen und Oberflächengestaltung.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 99 - 101

Gernot Weiser

Ich bin seit meiner Jugend passionierter Amateurfotograf. Die Natur ist mein bevorzugtes Thema, die Umsetzung erfolgt dabei – wenn es der Bildaussage dient – in Schwarzweiß. Neben klassischen Landschaftsaufnahmen, Pflanzen und Tieren geht die Vielfalt bis hin zu Formstudien, Reduktionen und Abstraktionen.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 102 und 103

Willi und Fanti

Lebenswege – Eine Reise durch das Leben mit Liedern und Gedichten

von Uwe Brönhorst & Ralf Apel alias Willi & Fanti

Willi singt und spielt eigene Lieder mit der Gitarre, Fanti liest selbstverfasste Lyrik. Für Sie ein buntes Programm mit Liedern, Gedichten und Geschichten, vom Leben abgeschaut und zu Papier gebracht. Wir entführen sie auf eine Reise durch das Leben und die Zeit, ins tiefste Weltall und geleiten sie wieder sicher in den Stuhl, auf dem sie glaubten zu sitzen. Denn waren wir gut genug, weilten sie zwischenzeitlich in einem Traum, der sie verzaubert, und ihnen den Sinn des Lebens – selbst wenn es keinen gibt – noch auf dem Heimweg versüßt hat. Das oft improvisierte Zusammenspiel der beiden trägt immer wieder neue kreative Früchte, ergänzt sich und lässt nie Langeweile aufkommen.

 

Das Versteigerungsobjekt Nr. 104

Henrike Wolf

Henrike Wolf wurde am 7.März 1957 in Zweibrücken geboren und wohnt seit 1979 in Gersheim.  Seit 1985 beschäftigt sie sich intensiv mit der Malerei.
Ausstellungen: Seit 1990 zahlreiche Enzel-und Gruppenausstellungen in Gersheim, Zweibrücken, Homburg, St.Ingbert, SB-Brebach, Banzancourt u.a.
1999 Kursleiterin von Aquarell-kursen in Bliesdalheim.


 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 105 - 107

Ensemble Zeitlos

Oldies, Evergreens, Goldies, Memories und Schlager.
Die Mitglieder des Ensembles sind schon sehr
lange mit ihren lnstrumenten unterwegs und
von daher auch berufen -zeitlose- Musik zu
spielen. Sehr gut vertraut mit den Songs, die
heute ,,Goldies, Oldies und Memories" heißen,
kommen alle Instrumente wunderbar
zum Einsatz. Die passenden Stimmen dazu
gibt es auch - so ist für jeden etwas dabei.
Kontakt: Peter Baarß, 01719351946 Versteigert wird

 

Das Versteigerungsobjekt Nr. 108

Ein Wohnzimmerkonzert mit dem Ensemble Zeitlos

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