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Der Stammtisch vom Stammtisch ist immer am 2. Mittwoch im Monat um 18 Uhr im Gasthaus "Alt Schmidd", Kardinal-Wendel-Str.2, Blieskastel

5. Kunstauktion 100x100 am 23. September 2018

Dieses Bild entstand in der Kindertagesstätte St. Maria
Alschbach für die AlschART 2018.


Wir versteigern es zugunsten eines guten Zwecks: Der
Erlös geht an das Projekt Kunstförderung in der KITA.
Das Projekt fördert hier vielleicht die Künstler von
Morgen

 

Die sind die Auktionsangebote - der Künstler in alphabetischer Reihenfolge.


Bei der Auktion wird ab einem Mindestgebot von 100€ in 10-er Schritten gesteigert..
Für den Auktionator wird für jedes ersteigerte Objekt ein Aufgeld von 10€ erhoben.

 

Wichtig: Um Auktionsnummer, Titel, Technik und Bemaßung der Auktionsobjekte zu erfahren, gehen Sie mit der Maus auf das jeweilige Bild (Mouse-over)!
 

Ulrich Bihler

Caspar David Friedrich
„Kreidefelsen auf Rügen“
Ein Gemälde von Caspar David Friedrich wurde durch den Geldbeutel
eines Industriellen in die Schweizer Provinz entführt.
Einsam schauten die grün braunen Farben aus der Leinwand in die
ernst prüfenden Augen der fremden Besucher hinein.
So wartet der gebürtige Greifswalder
Tag ein Tag aus von einem preußischen Dieb von der Wand genommen
zu werden,
der ihn in die Heimat zurückbringt,
um dort von heimatnahen Augenpaaren gewärmt zu werden.
Text von Uli Bihler

 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 1 und 2

Stephanie Birster

Die Blieskastler Künstlerin wurde irgendwann im letzten Jahrhundert
in Saarbrücken geboren.
Da die Lust am Zeichnen wohl schon in die Wiege gelegt wurde, bekam
sie zwar einen Platz auf der FO für Design, Saarbücken, doch das
Leben sah andere Wege für sie vor…
Nach einer längeren kreativen Pause tritt sie nun mit ihren Werken
ins Licht der Öffentlichkeit. Neben ihren Illustrationen für Buchverlage
wurde sie inspiriert durch aktuelle, politische und feministische
Themen. Eine ganze Bilderserie, mit derzeit ca. 40 Werken entstand,
die „Weibsbilder“.
Hier zeigen sich, auch in diversen Aktstudien, individuelle, selbstbewusste,
zeitlose Frauen in der schwungvollen Darstellung ihrer colorierten
Mixed-Media-Zeichnungen.
Aktuell entstehen neue Werke auf Leinwand, die wieder verstärkt ihre
Prägung durch PopArt und Comics wiederspiegeln.
Kontakt: SaM-Kunst@outlook.de, Facebook: Sam Birster

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 4-7

Ensemble Zeitlos

Oldies, Evergreens, Goldies, Memories und Schlager.
Die Mitglieder des Ensembles sind schon sehr
lange mit ihren lnstrumenten unterwegs und
von daher auch berufen -zeitlose- Musik zu
spielen. Sehr gut vertraut mit den Songs, die
heute ,,Goldies, Oldies und Memories" heißen,
kommen alle Instrumente wunderbar
zum Einsatz. Die passenden Stimmen dazu
gibt es auch - so ist für jeden etwas dabei.
Kontakt: Peter Baarß, 01719351946 Versteigert wird...

 

Das Versteigerungsobjekt Nr. 8

...ein Wohnzimmerkonzert mit dem Ensemble Zeitlos

Heinz Erbel

Von 1960 bis 2002 war ich freischaffender Architekt AKS in Quierschied. Seit dem

Ruhestand lebe ich in Blieskastel. Meine Hobbys waren immer schon die Malerei und

die Fotografie. Fast täglich bin ich im Bliesgau unterwegs auf der Suche nach

schönen Motiven, Mit viel Freude habe ich tausende Fotos gemacht und 12

Fotobücher erstellt. Nach meiner Feststellung sind viele dieser von mir

dokumentierten Schönheiten des Bliesgaus unbekannt. Ziel war immer, diese Besonderheiten in der Region einer breiten Öffentlichkeit durch eine höhere Auflage meiner Fotobücher bekannt zu machen, was mir aber trotz jahrelanger Verhandlungen mit Druckereien, Verlagen, Geschäftsleuten, Verwaltungen und Ministern aus finanziellen Gründen nicht

gelungen ist. Dennoch bin ich optimistisch und hoffe auf einen Erfolg.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 9 - 12

Suzanne Forsch

Suzanne Forsch, geboren am 8.Januar 1947 in Jackson Michigan (USA), begann 1995 mit der

Aquarellmalerei.  In den folgenden Jahren nahm sie auch an Kursen für Öl- und Acrylmalerei teil.

Portrait- und Aktzeichnungen gehören ebenso zu ihrem Repertoire wie Naturzeichnungen.

 

Zur Weiterbildung nimmt Suzanne Forsch regelmäßig an Kursen der Blieskastel Sommerakademie

Und der Europäischen Kunstakademie Trier teil.  Zudem hat sie Unterricht bei Privatdozenten gehabt.

Sie war auch in Salzburg, um die altmeisterliche Öl-Lasur-Technik zu erlernen.  Suzanne Forsch hatte

Bereits zahlrieche Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland.

 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 13 und 14

Jürgen Gaa

Motorsägenschnitzereien, Blieskastel- Alschbach, Autodidakt. Mit einer einfachen  Motorsäge fing damals alles an. Beim Brennholz machen wurde zufällig die erste Skulptur, ein Herz gefertigt. Mittlerweile arbeite ich auch mit speziellen Carving-Sägen um feinste Details auszuarbeiten. Die Skulpturen werden ausschließlich aus Holz der Biosphärenregion Bliesgau hergestellt und nur mit der Motorsäge geschnitzt. Mit speziellem Wachs oder Ölen werden die Skulpturen versiegelt. Holz ist ein Stück Werkstoff mit Leben und es ist faszinierend was man daraus mit der Kettensäge alles schnitzen kann.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 15 - 17

Til Gläser

Geboren 1964 in Trier.
Studium der Architektur.
Tätigkeit als Architekt und Stadtplaner
in Berlin, Aachen und Luxemburg.
Seit 2010 Freier Architekt in Blieskastel-Altheim,
und seit 2017 auch in St. Ingbert.
Malerei seit 2011, überwiegend autodidaktisch,
aber auch ein paar Stunden bei guten Lehrern:
Aktzeichnen bei Jakob Schwarzkopf.
Chinesische Pinselmalerei bei Chung Wei Jie.
Freies Zeichnen bei Igor Michajlow.
Malerei bei Joe Allen.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 18 - 21

MIA Sabine Groll

* aufgewachsen in der Nähe von Koblenz, gelebt in Köln und Sydney, seit 2001 Wahlsaarländerin

 * im Marketing und der PR tätig

 * seit 2015 auch Dozentin an der Artefix-"Sommerakademie Blieskastel"

 

Zu ihrer „MIA -Art“

 

Ihre Passion gilt der Acrylmalerei bzw. MIXED MEDIATechniken, um ihre künstlerischen Positionen einzunehmen.
Inspiriert durch Reisen, Begegnungen mit Menschen und ihre Arbeit mit Kreativen gibt es immer
wieder neue Themen, die darauf warten, umgesetzt zu werden.
Gerne beschäftigt sie sich künstlerisch mit Papier, Pappe und Verpackungsmaterial, das sie als Gestaltungselement ein- und in Szene setzt unter dem Begriff MIA p.a.p.p.ART.
Seit 2000 stellt sie regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland aus, u.a. als Stammkünstlerin in der galerie m beck, Homburg, durch die sie auch auf der ART Innsbruck 2016 ausgestellt wurde und live vor Ort Kunst kreierte.
Die Farben Schwarz, Weiß und Rot haben es ihr besonders angetan. Es kann aber auch vorkommen, dass sie das ganze Spektrum der Farbvielfalt ausnutzt.

 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 21 - 24

Birgit Heil

Seit 2001 setze ich mich intensiv mit der Malerei
auseinander und habe so meinen eigenen Malstil
entwickelt.
Meine Farben sind kräftig, springen dem Betrachter
entgegen. Sattes Blau, grelles Gelb, tiefes Grün sowie
starkes Rot und Orange dominieren die Leinwände und
zeigen eine ganz besondere Ausstrahlung.
Ich nenne meine Bilder „Seelenlandschaften“, weil sie
aus meiner Seele entspringen.
Darüber hinaus haben die beiden Bilder „Wasser“ und
„Beziehung“ eine einzigartige Besonderheit: Sie sind
mit phosphoreszierenden Pigmenten bearbeitet, so dass bei Dunkelheit völlig andere, geheimnisvoll schimmernde Formen zu sehen sind. Es gibt also jeweils eine „Tag-„ und eine „Nacht-Version“.


Mehr erfahren Sie auf meinen Webseiten:
www.birgitheil.de
www.heil-engelbilder.jimdo.com
www.heil-werkstatt.jimdo.com
Seit
2001 Selbststudium Ölmalerei
2007 „Seelenlandschaften“
2009 Auftragsmalerei „Seelenlandschaften“ und
Engelbilder
2015 zertifizierte Malbegleiterin im Ausdrucksmalen
2016 Malbegleitung und Workshops im Atelier
„Heil-Werkstatt“
2017 Dozentin vhs Saarpfalz-Kreis

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 25 - 28

Katja Heß

Seit einiger Zeit üben verlassene Orte, wie z.B. stillgelegte Industriegebäude
und alte Häuser, eine große Faszination auf mich aus. Die
Schönheit des Vergänglichen zieht mich in ihren Bann.
Ich halte Ausschau nach abblätternder Wandfarbe, gerissenem Lack,
verrostetem Eisen und bemoosten Flächen. Ich mache mir Gedanken
über die Geschichte dieser Gebäude und stelle ihre Vergänglichkeit
in meinen Bildern dar. Dazu experimentiere ich mit Modelliermassen,
Sand, Oxydationslösungen, Eisenpulver, Marmormehl und vielem
mehr.
Mich begeistern Fundstücke aus früheren Zeiten, z.B. interessant geformte,
in verschiedenen Rosttönen gefärbte Eisenteile. Diese inspirieren
mich zu einem Thema und ich arbeite sie in das dann entstehende
Werk ein.
www.katja-hess.jimdo.com

 

Das Versteigerungsobjekt Nr. 29

Karl-Heinz Hillen

All die internationalen wie nationalen Preise oder Auszeichnungen
die HILLEN K.-H. nicht zu Ehren gekommen sind, hält der Künstler für
eine legitime Reaktion des Kunstmarktes, sieht es als Prädikat und
ernannte sich zum weltweit unbekanntesten bzw. unberühmtesten
Künstler aller Zeiten. HILLEN K.-H. ist Volksschüler (und kein Beuys-
Schüler), HILLEN K. - H. ist Autodidakt und in Blieskastel 1947 geboren.
Seine Vielseitigkeit ist für Ihn bezeichnend, im wahrsten Sinne
des Wortes ein bildender Künstler. HILLEN K.-H. ist zeitkritisch und
ein politischer Künstler: Seine außergewöhnliche Art von Seelenverwandschaft
zu einem Stein — dem HOHEN GOLLENSTEIN ZU BLIESKASTEL
– seine spezielle Würdigung wie HOHER DOM ZU KÖLN – dem
größten stehenden Menhir im westlichen Europa. Ein Symbol und
Wahrzeichen der Aufrechtigkeit bewegen Ihn in über tausend von Ihm
geschaffenen Kunstwerken und führen immer wieder zu der Mitte
eines heiligen Platzes – einer schon längst gewesenen Endlichkeit.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 30 bis 33

Monika Jochum-Becker

Die Kunst und vor allem die Malerei hat es mir schon immer angetan.
Ich reise gern, lasse mich vom Licht, den Farben und der Lebensart
inspirieren. Intuitiv entstehen meine Bilder in verschiedenen Techniken.
Ich liebe es, Collagen mit Papier, Kleister, Stoff, Strukturpasten,
Kaffeesatz und Naturmaterialien zu gestalten. So entführt mich die
Malerei seit mehr als 10 Jahren in eine andere Welt. Ich bin ganz bei
Pablo Picasso, der einmal sagte: „Kunst wäscht den Staub des Alltags
von der Seele.“

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 34-37

Marion Kaufmann

Marion Kaufmann wurde 1961 in Landstuhl/Pfalz geboren und ist in Nanzdietschweiler aufgewachsen. Seit 1991 lebt sie im Saarland. Aktuell in Blickweiler bei Blieskastel.

Sie zeichnet seit sie denken kann. Schon in der Schule schmückte sie die Seitenränder ihrer Schulbücher mit Zeichnungen aller Art. Mit Vorliebe zeichnete sie Portraits oder Karikaturen ihrer Lehrer, über die diese nicht immer erfreut waren.

Malreisen führten sie nach Italien, ins Allgäu und nach Santorin/Griechenland. Hier lernte sie den Umgang mit Aquarellfarben.

Sie legt sich technisch und mit Motiven nicht fest. Es kann alles vorkommen: Schwarz-weiss Zeichnungen, Landschafts- oder Blumenaquarelle, Portraits mit und ohne Farben (auch Auftragsarbeiten),  surrealistische oder abstrakte Motive. Ausserdem widmet sie sich der Musik, der Bildhauerei und seit neuestem der Töpferei.

Von 2012 bis 2014 war sie Mitinhaberin der “Galerie Atelier 35” in Landstuhl. Die “Arty Fridays” waren gut besucht und fanden grosse Resonanz in der Presse. Seit 2015 ist sie Mitglied in dem Verein Kulturstammtisch e.V. in Blieskastel.

Ihr Motto: “Das Experimentieren geht weiter - es gibt noch viel zu tun.”

Kontakt: 0152-08505096, Udo_Marion@web.de

 

 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 38-41

Karin Klein

Der Mensch mit seiner Figur, Ausdruck, seiner Haltung - sein Empfinden sind immer subjektiv.

Meine Figuren sind deshalb meine Empfindungen und meine eigenen Stimmungen,die ich mit Hilfe des Rakutones auf meine Art und Weise umsetze. Bewegungsstudien setze ich in einer Figur wie auch in einem Gesicht um. Durch die unterschiedlichsten Techniken entstehen Plastiken–mal streng–mal spielerisch–mal farbenfroh. Meine Arbeiten sind von Hand aufgebaut-mit Glasuren–Farbkörpern–Oxiden und versch. Brennmethoden zur Vollendung gebracht.

Seit Jahren habe ich mein Atelier-Ausstellungsraum in Kleinblittersdorf.

Hatte das Vergnügen, mit unterschiedlichsten Keramikkünstlern aus dem Inland-Ausland arbeiten zu dürfen. Gebe Kurse für Erwachsene,tätig als Dozentin in der Lehrerfortbildung.

www.ceramika15.de

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 42-45

Marie-Anne Kropf

Marie Anne Kropf, in Saarlouis geboren, lebt und arbeitet seit 2005 in
Blieskastel. Künstlerisch lässt sie sich nicht in eine Schublade stecken.
Sie hat viele Stilrichtungen umgesetzt, Techniken erlernt und
zeigt so eine große Bandbreite ihres Könnens. (Das Realistische ,die
Abstraktion ,das Informelle und Experimentelle.)
Die Bilder eröffnen dem Betrachter Zugang zu anderen Dimensionen
und geben Raum für Interpretation.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 46-48

Dieter List

„Dieter List hat Gipsbinden eine einzigartige neue Form gegeben. In langen Bahnen, gewölbt mit Verwerfungen, Schluchten und Abgründen  hat der Künstler mit dem Werkstoff eine Erlebniswelt geschaffen, die an großartige Landschaften erinnert, die je nach Lichteinfall und Schatten etwas Neues entstehen lassen. – Aber nichts ist so, wie es scheint. Die Arbeiten von Dieter List, seine Gipsreliefs, müssen erwandert, umrundet werden, nur dann erschließen sich einem die Miniatur-Landschaften in ihren Farbvariationen.

Die ausdrucksintensiven Gipsmodellierungen führen immer wieder zu neuen Farbelebenissen,  je nachdem, ob man sie von vorne, von links oder rechts betrachtet. Es ist die ganz persönliche Position, die entscheidet, welchen Eindruck ein Kunstwerk von List  hinterlässt.“  Alexandra Karsten

Ausstellungen in 2018: Karlsruhe, Sindelfingen, Köln, Lausanne, Cannes, Homburg, Paris, Frankfurt, Berlin

Kontakt: www.dreisicht.de

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 49-51

Christa Maurer

Geboren in Zweibrücken
Von 1974 bis 2010 selbständige Friseurmeisterin, Kosmetikerin und Visagistin im eigenen Salon in Homburg(Saar).
Gestalten und kreativ sein war ein wichtiges Element warum ich diese Berufe gewählt habe und so ist es vielleicht nicht verwunderlich, dass ich mich irgendwann während meiner Berufstätigkeit auch für die Malerei interessiert habe und in meiner Freizeit künstlerisch tätig war und weiterhin bin.

 

Ausbildung, Kurse, Workshops:
Kunstschule „artefactura“, Zweibrücken. 2009 bis 2011
Europäische Kunstakademie, Trier, 2012
Bernd Klimmer, Kaiserslautern, 2014, 2015, 2016, 2017
Sophie Fayard Ysatis, Metz, 2015
Alina Ivanova, Kaiserslautern, 2014, 2015, 2016, 2017
Enkaustik-Workshop bei der Frankfurter Malakademie, April 2017
Mitglied bei Freunde der Malerei Landstuhl e.V
Mitglied Kulturstammtisch Blieskastel e.V.
Teilnahme an mehreren Ausstellungen im In- und Ausland


Ich arbeite ganz unterschiedlich in meiner Stilistik, mal gegenständlich,
mal abstrakt, mal expressiv. Gerne lasse ich mich inspirieren,
bin aufgeschlossen für Neues und bilde mich regelmäßig weiter.
www.christamaurerkunst.de

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 52-54

Monika Mohr

Seit 2012 male ich.Ich arbeite autodidaktisch am liebsten mit Acryl auf den unterschiedlichsten Materialien. Für mich steht das Experimentieren mit den Möglichkeiten der Techniken, der Farben, der Untergründe und meine Inspirationen im Vordergrund, ohne mich in irgendeiner Form oder einer Stilrichtung festlegen zu wollen. Den größten Einfluss haben auf mich die Künstler des Expressionismus. Wie ein Bild entsteht, ist abhängig vom Moment und Ausdruck der Stimmung. Ich lasse mich ganz von meiner Intuition leiten.
https://www.monikamohr.eu/

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 55-58

Daniel Mülder

Mich reizt das serielle Arbeiten vor allem deshalb, weil ich zunächst
einmal das tun darf, was ich mir sonst aus lauter Angst vor einer Entwicklung
zum Messi verbiete: Sammeln!
Ich sammle Eindrücke, Typen, Gesichtsausdrücke und Gesten und
was mir sonst noch über den Weg läuft. Wenn ich das Sammelsurium
dann ästhetisch verarbeite, interessiert mich weniger das Einzelmotiv,
sondern vielmehr die Möglichkeit, die Fundstücke zu sortieren,
sie in Serien zusammen- und gegenüberzustellen, so dass sich neue
Bedeutungs- und Wirkungszusammenhänge ergeben.
So stammt das Aquarell „Melancholie“ aus einer Serie zum Thema
Denkerposen, während die Arbeit „Tod und Lust“ den Beginn eines
mehrteiligen Totentanzes markiert.
Mehr Infos auf: www.daniel-muelder.jimdo.com

 

 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 55-59

Katja Müller-Zippo

Ursprünglich komme ich aus Apulien, bin verheiratet und

habe drei Kinder.

Als Freischaffende Künstlerin

lebe und arbeite ich im Saarland.

Indem ich meine Arbeiten in Form von Bildmalerei,

mehr und mehr in abstrakte Elemente verwandele,

stehe ich als Autodidakt für eine facettenreiche Kunst,

die partiell grenzenlos ist.

In meinen Bilden spiegelt sich meine Seele und meine

Leidenschaft zur Kunst.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 61-64

Eva Reda-Moßmann

Künstlerisch arbeiten zu können, gibt mir eine innere Freiheit, die ich
schon als Kind gesucht habe. Anfangs mit Malerei, später auch mit
anderen Werkstoffen wie Holz, Stein und Metall bis hin zum Ton, auf
dem im Moment mein Schwerpunkt liegt.
Wichtig ist für mich immer, dass ich einer inneren Stimmung nachgehen
kann, die ich versuche umzusetzen.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 65-68

Katerina Schäfer

Den ersten Kontakt zur Malerei bekam ich im Jahre 2005, wo ich für verschiedene Veranstaltungen im Europäischen Kulturpark Reinheim Plakate gemalt habe. Schon bei den anfänglichen Versuchen entdeckte ich die Leidenschaft für diese Kunst, deren verschiedene Techniken und Materialien ich dann ausprobiert habe. So verwende ich sehr gerne Öl/Aquarell/Acryl- und Kreidefarben. In letzter Zeit favorisiere ich die Ölmalerei, da sie mir viel Raum für meine Phantasie lässt. Auch die schöne Arbeit, phantasievolle Taschen zu nähen oder Schmuck zu designen und herzustellen bringt mir neben meiner Holz- Metallarbeiten große Genugtuung. Warum das alles? Weil ich das „Werkeln“ und die Hand-Arbeit sehr liebe!

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 69-72

Frank Scheidhauer

Frank Scheidhauer ist schon seit den achtziger Jahren künstlerisch
tätig, ist als ausgebildeter Ergotherapeut auch Musiker, Komponist,
Autor, Kabarettist und Comedian mit sympathischen Ambivalenzen
in seinen Realitäts- und Gefühlswelten. Dabei wechseln sich Neugier
und Lernbegierde und langsame, meditative Arbeit mit schnellem,
experimentellem „zu-Papier-bringen“ ab. Sein Oeuvre drückt auch
seine Persönlichkeit aus: Er ist künstlerisch offen für alles! Wir finden
bei ihm Zeichnungen auf Papier (z.B. seine Serie „Ein Mensch für jeden
Tag …“, 365 Portraits), dann mittel- und großformatige Leinwände
mit Assoziationen zu Jackson Pollock und manchmal einer surrealen
Anlehnung, zum Beispiel in seiner spektakulären Serie „Raumsparmenschen“.
Sein immer wieder ideenreicher Fundus umfasst inzwischen
unendlich viele Formate von 12 x 12 cm bis 200 x 200 cm.
Zahlreiche Ausstellungen im In und Ausland.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 73-75

Roman Schmidt

Fotograf zum Broterwerb, als auch zuweilen von der Muse geknutscht, in allen Bereichen der Fotografie unterwegs. Referent an der Kreisvolkshochschule Saarpfalz für Fotografie. Kurse von Bildbearbeitung mit Photoshop bis Fotografieren für Fortgeschrittene. Dozent an der Sommerakademie der KVHS, bildet Fotografen aus und leitet die VHS-Fotogruppe Blieskastel.
Betreibt seit Jahren ein Fotogeschäft mit Studio, Industrie-, Portrait-, Sach- und Werbeaufnahmen, Luftbildern, Kunst-Reproduktionen. Klassischer Fotohandel samt Fotobox-Vermietung. Sammelt Kameras und Fototechnik aus vergangenen Zeiten. Ist der Meinung,
dass ein gutes Bild erst im Kopf entstehen muss, bevor es in die Kamera kommt, aber auch das Handwerkliche stimmen muss. Faible für klassische Fotografie mit Film, aber auch digital ein Verfechter absichtsvoller und komponierter Fotoarbeiten.
Zu den Bildern:
Die Serie „Camera“ besteht aus Studioaufnahmen von fotografischen Objekten, die bei Blitzlicht aufgenommen wurden. Die Reduktion auf Details, die aber noch das Ganze erkennen lassen und das bewusste Weglassen von Farbe reduziert die Aufnahmen auf Formen und Strukturen.
Der Blick auf die Oberflächen wird in der Wahrnehmung auf ihre Bearbeitung und Beschaffenheit gelenkt. Durch die Anpassung der Tonwerte, wie auch durch die diagonale Anordnung wird die Bilddynamik verstärkt.
Größe jeweils 90 x 60 x 2 cm, Leinwanddruck auf Keilrahmen

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 76-78

Gudrun Schuster

Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht,sondern findet.“ P.Picasso

In einer ganz einfachen Weise ist das auch meine Wahrheit.

Seit 2002 betätige ich mich malerisch. Meine Herangehensweise ist in der Regel spontan,d.h. ich habe, wenn ich vor der weißen Fläche stehe,keine oder nur eine vage Vorstellung von dem,was wird. In dieser Ungewissheit gibt es immer wieder den Moment, in dem das Bild „spricht“ .Wenn die Zeit reif ist, - der Prozess kann langwierig und fast schmerzhaft sein,- zeigt das Entstehende wie es weitergeht,

Dieses prozessorientierte Vorgehen fußt natürlich auf jahrelangem Lernen und Üben bei verschiedenen Künstlern. Doch am meisten prägt mich bis heute meine kontinuierliche Arbeit bei Tina Stein in ihrem Saarbrücker Atelier.

Malen ist für mich eine wunderbare Möglichkeit,inneres Erleben und äußere Geschehnisse in einen Dialog zu bringen.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 79-81

Hannelore Seel

Schon als kleines Mädchen war mir das „ Schönschreiben „ besonders wichtig, dies führte mich zu der Kalligraphin Katharina Pieper, bei Ihre habe ich in zahlreichen Kursen die Kalligraphie mit Feder und Tusche erlernt.

Bei einer Vernissage traf ich den chinesischen Kalligraphen Chung Wie Jie. Bei Ihm erlernte ich die Bambusmalerei, bis Sie mein Herz erreichte.

Jahre des intensivsten Übens folgten, bis ich ein Blatt so malen konnte, dass es mit seiner Spitze in die Unendlichkeit zu weisen scheint.

Was ich „ Bambusmalerei“  nenne, ist einfach spontanes Pinselspiel. Es zeigt nicht auf Naturtreue hin, und ist nur gut für mein eigenes Vergnügen.

Seit 2016 bin ich Künstlerin beim Kulturstammtisch in Blieskastel. Ich freue mich, wenn Ihnen meine Bilder gefallen, sprechen Sie mich gerne darauf an.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 82-86

Rolf Stöckle

1956 in Zweibrücken geboren, lebe ich heute immer noch in der
Westpfalz, arbeite hauptberuflich seit 1980 als Toningenieur bei
einer saarländischen Rundfunkanstalt.
Schon als Kind habe ich mich für Musik und bildende Kunst begeistert
– gefördert auch durch meinen Onkel Ludwig Grub, einem bekannten
Pfälzer Maler, Bildhauer, … (er konnte einfach alles)
Leider wurde diese Begeisterung durch ungeeignete Lehrer in den
ersten Jahren im Gymnasium etwas gedämpft, aber Gott sei Dank
lebte sie neu auf, als in den letzten Jahren vorm Abitur Ute Rinck
meine Kunsterzieherin wurde. Damals lernte ich, wie hilfreich Kunst
für das körperliche und geistige Wohlbefinden sein kann. Seitdem
betrachte ich Kunst als das beste Heilmittel für alle Lebenslagen.
Das gilt dabei für alle Formen der Kunst, die ich nutze – sei es
Musik, Malerei, Bildhauerei oder auch meine Arbeit am Mischpult eines TV-Studios.
Mehr zu meiner Arbeit oder meinen Kunstwerken unter
www.rolfstoeckle.de.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 86 - 89

Ursula Vogelsang

Ursula Vogelsang, geb. 1939 in Düsseldorf, seit 1999 wohnhaft in
Blieskastel. Dipl.-Sozialpädagogin, Bauzeichnerin, Jogalehrerin. Künstlerische
Ausbildung: VHS, Sommerakademien Düsseldorf und Blieskastel,
Künstlergruppe Steinberg.
Der subatomare „Teilchen-Zoo“ mit seinen Geisterteilchen, die im
Grunde genommen eine Reihe von Zusammenhängen sind, ist identisch
mit den Bausteinen des Kosmos. Unzählbare, unsterbliche
Neutrinos sammeln sich vorübergehend zu Materie. Irgendein riesiger
Quantencomputer, als immanenter Bestandteil von allem-was-ist,
verwandelt das Digitale ins Analoge. Welche Energie programmiert
den Quantencomputer? Oder ist der Kosmos nur ein Aufflackern in
einem unendlichen Bewusstseinsstrom?
„Die Substanz der Materie ist alogischer Natur.“ Erlenberger

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 90 - 93

Rita Walle

Seit 1986 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Galerie Impartis Frankfurt
Galerie Beck Homburg
Khan Bank Mongolei
GTZ Head Office Indonesien
Wirtschaftsministerium Saarbrücken
Seit 2009 unterrichte ich Kinder und Erwachsene in verschiedenen
Maltechniken.
Atelier und Malstudio
Alte Marktstraße 3
Blieskastel

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 94 - 97

Gernot Weiser

Seit meiner Jugend fasziniert mich die Fotografie mit ihren vielfältigen
Ausdrucksmöglichkeiten.
Meinen Schwerpunkt lege ich auf die Landschaftsfotografie mit all
ihren Facetten: von der Topografie und Stimmungen über interessante
Perspektiven bis hin zu Strukturen, Mustern, Reduktionen und
Abstraktionen. Diese finde ich im nahen Bliesgau ebenso wie in der
faszinierenden Welt der Inseln.
Erwarten Sie jedoch keine Postkartenansichten – ich zeige Landschaften
so, wie ich sie sehe, nicht wie sind oder waren. Darum arbeite
ich Landschaften bevorzugt in Schwarz-Weiß aus. Schwarz-Weiss
ist dabei alles andere als simpler Effekt – im Gegenteil: es erfordert
ein anderes Sehen, einen anderen Zugang zum Motiv, zuweilen auch
eine andere Komposition. Im besten Fall gelingt durch ein ausgewogenes
oder bewusst kontrastreiches Verhältnis von Schwarz, Weiß und Grautönen, durch einen überlegte Setzung von Raum und Flächen eine Reduktion auf das Wesentliche.
Mehr sehen Sie auf www.gernotweiser.jimdo.com.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 98 - 100

Henrike Wolf

1957 in Zweibrücken geboren,wohnhaft in Gersheim.
Seit 1985 intensive Beschäftigung mit der Malerei.
Das schöpferische Prinzip von Versuch und Irrtum ist ein Grundprinzip
des menschlichen Lernens. Als Autodidakt habe ich angefangen
zu malen und später bei namhaften Künstlern in Zweibrücken und
Bischmisheim mich künstlerisch weiter entwickelt.
Das Aquarell und die Acrylmalerei sind die Medien meines künstlerischen
Schaffens. Nach naturistischer Darstellung, fing ich später
an, meine Werke mehr zu abstrahieren und auch Fremdmaterialien
einzuarbeiten. Besonders gerne male ich auf Seidenpapier.
Seit 1990 zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und
Ausland.
1999 Dozentin von Aquarellkursen in Bliesdalheim.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 101 - 103

Astrid Woll-Herrmann

Malerin seit 1989, lebt und arbeitet im Saarland
Seit 1992 regelmäßige Ausstellungen in Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, u.a. als Stammkünstlerin der galerie m beck, Homburg, durch diese vertreten z.B. bei der ART Innsbruck 2016 und dort vor Publikum malend. Arbeitet mit mehreren
Künstlergruppen, jährlich finden gemeinsame Projekte statt.
Themenvielfalt entsteht durch den Blick auf die Umgebung und wird gleichermaßen bedingt durch Lebensabschnitte.
Experiment und Wahrnehmung prägen die Arbeit.
Deshalb kommt es selten zu gegenständlichen Darstellungen, sondern zur Interpretation des Gesehenen, Erlebten, Erdachten. Die Auflösung der Form, ihre Verfremdung führt zu
neuer Sicht und Empfindung. Aus Struktur, Haptik und Farbklang entsteht ein Gesamtbild, spannende Einzelheiten fordern den Betrachter zum Dialog auf.
Die Poesie und Schönheit der gewohnten Dinge wird erfahrbar durch die Kraft und den Schwung des Farbauftrags,
der Freude an fließenden Spuren, sowie der immer neuen Suche nach Ästhetik im Alltäglichen.
Infos und Kontakt: www.atelier-awh.de

 

 

Das Versteigerungsobjekt Nr. 104 - 106

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