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Der Stammtisch vom Stammtisch ist immer am 2. Mittwoch im Monat um 18 Uhr im Gasthaus "Alt Schmidd", Kardinal-Wendel-Str.2, Blieskastel

6. Kunstauktion 100x100 - Sonntag, 3. November 2019

Beginn der Auktion: 15 Uhr in der Festhalle Blieskastel

Die Versteigerungsobjekte

 

Dies sind die Auktionsangebote der Künstlerinnen und Künstler in umgekehrt alphabetischer Reihenfolge.


Bei der Auktion wird ab einem Mindestgebot von 100€ in 10-er Schritten gesteigert..
Für den Auktionator wird für jedes ersteigerte Objekt ein Aufgeld von 10€ erhoben.

 

Wichtig: Um Auktionsnummer, Titel, Technik und Bemaßung der Auktionsobjekte zu erfahren, gehen Sie mit der Maus auf das jeweilige Bild (Mouse-over)!

 

 

 

Katja Müller-Zippo

Ursprünglich komme ich aus Apulien, bin verheiratet und habe drei
Kinder. Als freischaffende Künstlerin lebe und arbeite ich im Saarland.
Ich gehöre seit 2017 dem Kunstverein Kulturstammtisch Blieskastel
an.
Überwiegend male ich mit Acryl. Indem ich meine Arbeiten in Form
von Bild-Malerei mehr und mehr in abstrakte Elemente verwandele,
stehe ich als Autodidakt für eine facettenreiche Kunst.
Ich bewege mich frei von Vorgaben, bin unabhängig, flexibel und
kann meine schöpferische Hingabe, Fantasie und Kraft grenzenlos
ausleben.
In meinen Bildern spiegelt sich meine Seele und meine Leidenschaft
zur Kunst.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 1, 2 und 3

Astrid Woll-Herrmann

Malerin seit 1989, lebt und arbeitet im Saarland
Seit 1992 regelmäßige Ausstellungen in Einzel- und
Gruppenausstellungen im In- und Ausland, u.a. als
Stammkünstlerin der galerie m beck, Homburg, durch
diese vertreten z.B. bei der ART Innsbruck 2016 und
dort vor Publikum malend. Arbeitet mit mehreren
Künstlergruppen, jährlich finden gemeinsame Projekte
statt.
Themenvielfalt entsteht durch den Blick auf die
Umgebung und wird gleichermaßen bedingt durch
Lebensabschnitte.
Experiment und Wahrnehmung prägen die Arbeit.
Deshalb kommt es selten zu gegenständlichen Darstellungen,
sondern zur Interpretation des Gesehenen,
Erlebten, Erdachten.
Die Auflösung der Form, ihre Verfremdung führt zu
neuer Sicht und Empfindung. Aus Struktur, Haptik und
Farbklang entsteht ein Gesamtbild, spannende Einzelheiten
fordern den Betrachter zum Dialog auf.
Die Poesie und Schönheit der gewohnten Dinge wird
erfahrbar durch die Kraft und den Schwung des Farbauftrags,
der Freude an fließenden Spuren, sowie der
immer neuen Suche nach Ästhetik im Alltäglichen.
Infos und Kontakt: www.atelier-awh.de

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 4 und 5

Gernot Weiser

Landschaftsfotografie mit all ihren Facetten ist mein Schwerpunkt:
von der Topografie und Stimmungen über interessante Perspektiven
bis hin zu Strukturen, Mustern, Reduktionen und Abstraktionen. Diese
finde ich im nahen Bliesgau ebenso wie in der faszinierenden Welt
der Inseln.
Erwarten Sie jedoch keine Postkartenansichten – ich zeige Landschaften
so, wie ich sie sehe, nicht wie sind oder waren.
Darum arbeite ich Landschaften bevorzugt in Schwarz-Weiß aus, das
ist dabei alles andere als simpler Effekt – im Gegenteil: es erfordert
ein anderes Sehen, einen anderen Zugang zum Motiv, zuweilen auch
eine andere Komposition. Im besten Fall gelingt durch ein ausgewogenes
oder bewusst kontrastreiches Verhältnis von Schwarz, Weiß
und Grautönen, durch eine überlegte Setzung von Raum und Flächen
eine Reduktion auf das Wesentliche.
Mehr sehen Sie auf www.gernotweiser.jimdo.com
und auf www.gernot-weiser-photography.myportfolio.com.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 6, 7 und 8

Rita Walle

Seit 1986 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Seit 2009 Dozentin für bildende Kunst in meinem Atelier
Bunt ist meine Lieblingsfarbe


www.kunstmalerei-walle.com

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 9, 10 und 11

Ursula Vogelsang

„Die Substanz der Materie ist alogischer Natur.“
Der subatomare ,,Teilchen-Zoo“ mit seinen Geisterteilchen und
Charmquarks, die im Grunde genommen eine Reihe von Zusammenhängen
sind, ist identisch mit den Bausteinen des Kosmos. Unzählbare,
unsterbliche Neutrinos sammeln sich vorübergehend zu Materie.
Irgendein riesiger Quantencomputer, als immanenter Bestandteil
von allem-was-ist, verwandelt das Digitale ins Analoge. Welche
Energie programmiert den Quantencomputer? Oder ist der Kosmos
nur ein Aufflackern in einem unendlichen Bewusstseinsstrom?

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 12, 13  und 14

Rolf Stöckle

Rolf Stöckle - in Zweibrücken geboren - lebt und arbeitet heute noch
immer in der Westpfalz und im Saarland.
Seine Arbeiten entstehen nicht durch sorgfältige Planung – sie entstehen
aus dem Moment heraus – sind quasi ein Abbild seiner körperlichen
und geistigen Verfassung zum Zeitpunkt der Entstehung des
Werkes. Sie sind niemals exaktes Abbild real existierender Dinge.
Kunst hat für ihn fast therapeutische Qualitäten, sie ist für ihn „das
beste Heilmittel in allen Lebenslagen“. Das gilt dabei für alle Formen
der Kunst, die er nutzt - sei es Musik, Malerei, Bildhauerei oder auch
seine Arbeit am Mischpult eines TV-Studios.


Mehr Infos unter www.rolfstoeckle.de

 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 15, 16 und 17

Gudrun Schuster

„Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht,
sondern findet.“ Pablo Picasso
In einer ganz einfachen Weise ist das auch meine Wahrheit.
Seit 2002 betätige ich mich malerisch. Meine Herangehensweise ist
in der Regel spontan, d.h. ich habe, wenn ich vor der weißen Fläche
stehe, keine oder nur eine vage Vorstellung von dem, was wird. In
dieser Ungewissheit gibt es immer wieder den Moment, in dem das
Bild „spricht“. Wenn die Zeit reif ist – der Prozess kann langwierig und
fast schmerzhaft sein –, zeigt das Entstehende, wie es weitergeht.
Dieses prozessorientierte Vorgehen fußt natürlich auf jahrelangem
Lernen und Üben bei verschiedenen Künstlern. Doch am meisten
prägt mich bis heute meine kontinuierliche Arbeit bei Tina Stein in
ihrem Saarbrücker Atelier.
Malen ist für mich eine wunderbare Möglichkeit, inneres Erleben und
äußere Geschehnisse in einen Dialog zu bringen.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 18, 19 und 20

Roman Schmidt

Fotograf zum Broterwerb, als auch zuweilen von der
Muse geknutscht, in allen Bereichen der Fotografie
unterwegs. Referent an der Kreisvolkshochschule
Saarpfalz für Fotografie. Kurse von Bildbearbeitung mit
Photoshop bis Fotografieren für Fortgeschrittene. Dozent
an der Sommerakademie der KVHS, bildet Fotografen
aus und leitet die VHS-Fotogruppe Blieskastel.
Betreibt seit Jahren ein Fotogeschäft mit Studio, Industrie-,
Portrait-, Sach- und Werbeaufnahmen, Luftbildern,
Kunst-Reproduktionen. Klassischer Fotohandel
samt Fotobox-Vermietung. Sammelt Kameras und
Fototechnik aus vergangenen Zeiten. Ist der Meinung,
dass ein gutes Bild erst im Kopf entstehen muss, bevor
es in die Kamera kommt, aber auch das Handwerkliche
stimmen muss. Faible für klassische Fotografie mit
Film, aber auch digital ein Verfechter absichtsvoller
und komponierter Fotoarbeiten.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 21, 22 und 23

Frank Scheidhauer

Frank Scheidhauer ist schon seit den achtziger Jahren künstlerisch
tätig, ist als ausgebildeter Ergotherapeut auch Musiker, Komponist,
Autor, Kabarettist und Comedian mit sympathischen Ambivalenzen
in seinen Realitäts- und Gefühlswelten. Dabei wechseln sich Neugier
und Lernbegierde und langsame, meditative Arbeit mit schnellem,
experimentellem „zu-Papier-bringen“ ab. Sein Oeuvre drückt auch
seine Persönlichkeit aus: Er ist künstlerisch offen für alles! Wir finden
bei ihm Zeichnungen auf Papier (z.B. seine Serie „Ein Mensch für jeden
Tag …“, 365 Portraits), dann mittel- und großformatige Leinwände
mit Assoziationen zu Jackson Pollock und manchmal einer surrealen
Anlehnung, zum Beispiel in seiner spektakulären Serie „Raumsparmenschen“.
Sein immer wieder ideenreicher Fundus umfasst inzwischen
unendlich viele Formate von 12 x 12 cm bis 200 x 200 cm.
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 24, 25 und 26

Gerlinde Schaal

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Die Versteigerungsobjekte Nr. 27, 28 und 29

Eva Reda-Mossmann

Seit 2000 bin ich künstlerisch tätig. Sich durch die Kunst auszudrücken
gibt mir eine innere Freiheit. Plastizieren ist meine Leidenschaft,
ob mit Ton oder Pappmaché. Dabei hat es mir in den vergangenen
Jahren der Körper und die Abstraktion dessen angetan.
Bewegungen einfangen und die Figur leicht, fast fliegend wirken zu
lassen.
Ausstellungen:
Alsch-Art 2018, Alschbach
Tag der offenen Gärten, Fam. Hertzer, Niedergailbach
Kunstauktion 100 x 100, Blieskastel
Kunst im Treibhaus, Gärtnerei Zeller, Niederwürzbach
Kunstausstellung Bliesgau-Messe, Blieskastel
Wolfers-ART, Wolfersheim
Mei Mai, Blieskastel

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 30, 31 und 32

Susanne Nobis

Künstlerin Susanne Nobis – draußen in der Natur, bei all den
wunderschönen Farben der Erde und dem Klang der Vögel, fühlt
sie sich wohl. An der Staffelei verändert sich die Welt. Plötzlich
gibt es nur noch die Farben, die Inspiration, die Leidenschaft, und
alles läuft wie von Geisterhand. Stundenlang wie in einem Rausch
wird das Herz auf eine Leinwand gezaubert.
susistraumtaenzer.jimdo.com

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 33, 34 und 35

Doris Müller

„Zeichnen ist die Kunst, Striche spazieren zu führen.“ (Paul Klee)
Schon vor vielen Jahren habe ich meine Leidenschaft für die Malerei
entdeckt. Mit großer Begeisterung und dem Wunsch, Neues zu
entdecken, nahm ich an Malkursen mit verschiedenen Dozenten, wie
Lissy Porté, Igor Michailov, Theodor Fischer, Günter Baus, Tanja Bach,
Ramona Hoffmann und Rita Walle teil. So konnte ich mit Aquarell-,
Acryl- und Ölfarbe, aber auch mit Pastellkreide experimentieren und
meinen Malstil immer wieder verändern.
Als langjähriges Mitglied des Kunstvereins Saar e.V. habe ich an zahlreichen
Ausstellungen teilgenommen.
Malen ist für mich eine Möglichkeit, Zeit und Raum zu vergessen und
mich selbst zu finden.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 36, 37 und 38

Monika Mohr

Mein Name ist Monika Mohr und ich male seit 2012.
Ich arbeite autodidaktisch am liebsten mit Acryl auf den unterschiedlichsten
Materialien.
Für mich stehen das Experimentieren mit den Möglichkeiten der
Techniken, der Farben, der Untergründe und meine Inspirationen im
Vordergrund, ohne mich in irgendeiner Form oder einer Stilrichtung
festlegen zu wollen. Den größten Einfluss haben auf mich die Künstler
des Expressionismus.
Wie ein Bild entsteht, ist abhängig vom Moment und Ausdruck der
Stimmung. Ich lasse mich ganz von meiner Intuition leiten.
https://www.monikamohr.eu/

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 39, 40 und 41

Christa Maurer

Geboren in Zweibrücken
Von 1974 bis 2010 selbständige Friseurmeisterin,
Kosmetikerin und Visagistin
im eigenen Salon in Homburg(Saar).
Gestalten und kreativ sein war ein wichtiges
Element, warum ich diese Berufe
gewählt habe, und so ist es vielleicht
nicht verwunderlich, dass ich mich
irgendwann während meiner Berufstätigkeit
auch für die Malerei interessiert
habe und in meiner Freizeit künstlerisch
tätig war und weiterhin bin.
Ausbildung, Kurse, Workshops:
Kunstschule „artefactura“, Zweibrücken. 2009 bis 2011
Europäische Kunstakademie, Trier, 2012
Bernd Klimmer, Kaiserslautern, 2014, 2015, 2016, 2017
Sophie Fayard Ysatis, Metz, 2015
Alina Ivanova, Kaiserslautern, 2014, 2015, 2016, 2017
Enkaustik-Workshop bei der Frankfurter Malakademie, April 2017
Mitglied bei Freunde der Malerei Landstuhl e.V
Mitglied Kulturstammtisch Blieskastel e.V.
Mitglied MontmARTroise de Sarre Saarbrücken e.V.
Teilnahme an mehreren Ausstellungen im In- und Ausland
Ich arbeite ganz unterschiedlich in meiner Stilistik, mal gegenständlich,
mal abstrakt, mal expressiv. Gerne lasse ich mich inspirieren,
bin aufgeschlossen für Neues und bilde mich regelmäßig weiter.
www.christamaurerkunst.de

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 42, 43 und 44

Esther Maldener

geboren 1976 in St. Wendel
beruflich tätig als MTA an der Universität des Saarlandes
seit 2012 zusätzlich Heilpraktikerin
zur Kunst gelangt von klein auf – autodidaktisch
weiterexperimentiert

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 45, 46 und 47

Dieter List

„Dieter List hat Gipsbinden eine einzigartige neue Form gegeben. In langen Bahnen, gewölbt mit Verwerfungen, Schluchten und Abgründen  hat der Künstler mit dem Werkstoff eine Erlebniswelt geschaffen, die an großartige Landschaften erinnert, die je nach Lichteinfall und Schatten etwas Neues entstehen lassen. – Aber nichts ist so, wie es scheint. Die Arbeiten von Dieter List, seine Gipsreliefs, müssen erwandert, umrundet werden, nur dann erschließen sich einem die Miniatur-Landschaften in ihren Farbvariationen.

Die ausdrucksintensiven Gipsmodellierungen führen immer wieder zu neuen Farbelebenissen,  je nachdem, ob man sie von vorne, von links oder rechts betrachtet. Es ist die ganz persönliche Position, die entscheidet, welchen Eindruck ein Kunstwerk von List  hinterlässt.“  Alexandra Karsten

Ausstellungen in 2018: Karlsruhe, Sindelfingen, Köln, Lausanne, Cannes, Homburg, Paris, Frankfurt, Berlin

Ausstellungen in 2019: Hamburg, Hongkong, Luxemburg, Durbach, Trier, St.Ingbert, Verona, Berlin, Bari, Budapest, Bettembourg, München, Schanghai, Padua

Kontakt: www.dreisicht.de

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 48 und 49

Claudia Lambert

Als Mensch mit heiterer Gelassenheit und Vernunft, im
Dezember 1982 als ältestes von drei Geschwistern im
Saarland geboren, lebe ich mit meinem Mann, Kater
Sparrow, einem Teleskop und über 1000 Büchern im
Sarganserland. Beim Schreiben höre ich je nach Stimmung
am liebsten klassische, epische und mystische
Musik. Seit meinem siebten Lebensjahr verfasse ich
Lyrik, Kurzgeschichten und Italostorys. Zur Zeit arbeite
ich an einem Buchprojekt für Erwachsene, welches
erneut im phantastischen Genre anzusiedeln ist.
Mein persönliches Ziel:
„Froscharoma soll Menschenkinder zum Lachen bringen,
Mut machen und die Kreativität fördern.“

 

Das Versteigerungsobjekt Nr. 50

Karin Kraus

Vor einigen Jahren habe ich als Autodidaktin das Malen
als kreative Ausdrucksmöglichkeit entdeckt und bin
mit Freude dabei, und … bin selbst neugierig, was am
Ende des Malprozesses entstehen wird …
Gerne experimentiere ich mit Acrylfarben, neuerdings
auch in Öl, verschiedenen Materialien, Werkzeugen
und Techniken, um daraus im schöpferischen Prozess
überwiegend abstrakte oder expressive Bilder entstehen
zu lassen.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 52, 52 und 53

Karin Klein

Der Mensch mit seiner Figur, Ausdruck, seiner Haltung - sein Empfinden
sind immer subjektiv.
Meine Figuren sind deshalb meine Empfindungen und meine eigenen
Stimmungen, die ich mit Hilfe des Rakutones auf meine Art und
Weise umsetze. Bewegungsstudien setze ich in einer Figur wie auch
in einem Gesicht um. Durch die unterschiedlichsten Techniken entstehen
Plastiken – mal streng – mal spielerisch – mal farbenfroh.
Meine Arbeiten sind von Hand aufgebaut – mit Glasuren – Farbkörpern
– Oxiden und verschiedenen Brennmethoden zur Vollendung
gebracht.
Seit Jahren habe ich meinen Atelier-Ausstellungsraum in Kleinblittersdorf.
Ich hatte das Vergnügen, mit unterschiedlichsten Keramikkünstlern
aus dem Inland-Ausland arbeiten zu dürfen. Ich gebe Kurse
für Erwachsene, und bin tätig als Dozentin in der Lehrerfortbildung.
www.ceramika15.de

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 54, 55 und 56

Marion Kaufmann

Wurde 1961 in Landstuhl/Pfalz geboren und ist in Nanzdietschweiler aufgewachsen. Seit 1991 lebt sie im Saarland, aktuell in Blickweiler bei Blieskastel.
Sie ist Autodidaktin und künstlerisch in den unterschiedlichsten Bereichen aktiv. Sie zeichnet, malt und stellt Skulpturen aus Sandstein, Pappmache und Ton
her. Außerdem spielt sie Saxophon, Flöte und singt in unterschiedlichen Formationen, vom Duo über Rockband bis hin zur Bigband.
Bei der Malerei legt sie sich technisch und mit Motiven nicht fest. Es kann alles vorkommen: Schwarz-Weiß-Zeichnungen, Landschafts- oder Blumenaquarelle,
Portraits, surrealistische oder abstrakte Motive.
Von 2012 bis 2014 war sie Mitinhaberin der „Galerie Atelier 35“ in Landstuhl. Die „Arty Fridays“ waren gut besucht und fanden große Resonanz in der Presse.
Seit 2015 ist sie Mitglied in dem Verein Kulturstammtische.V. in Blieskastel.
Ihr Motto: „Es gibt so viel zu entdecken und zu lernen – das Leben ist spannend!“
Kontakt: 01 52 - 08 50 50 96, Womanatart@web.de
www.udo-marion.de
Ausstellungen:
Artmosphäre Homburg
Verbandsgemeindeverwaltung Bruchmühlbach-Miesau
100 x 100, Versteigerung Blieskastel Kulturstammtisch
Kunst- und Handwerkermarkt Ottweiler
Galerie Beck, Schwarzenacker
Landstuhl „Galerie Atelier 35“
Vinningen „Alte Kirche“
Glan-Münchweiler, Volksbank, Surrealistische
Zeichnungen
 

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 57, 58 und 59

Monika Jochum-Becker

Die Kunst und vor allem die Malerei hat es mir schon
immer angetan. Ich reise gern, lasse mich vom Licht,
den Farben und der Lebensart inspirieren.
Intuitiv gestalte ich meine Bilder in verschiedenen
Techniken. Ich liebe es, verschiedene Papiere aufzukleben,
zu spachteln und zu kratzen, Strukturen entstehen
zu lassen. Aber auch das Fließenlassen von Farben und
dabei kaum einzugreifen, macht mir viel Freude.
So entführt mich die Malerei seit mehr als 10 Jahren in
eine andere Welt. Ich bin ganz bei Pablo Picasso, der
einmal sagte: „Kunst wäscht den Staub des Alltags von
der Seele.“

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 60, 61 und 62

Karl-Heinz Hillen

Kunst
ist
mit
den
Ohren
sehen
und
nicht
auf
den
Mund
hören

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 63, 64 und 65

Katja Heß

Seit einiger Zeit üben verlassene Orte, wie z.B. stillgelegte Industriegebäude
und alte Häuser, eine große Faszination auf mich aus. Die
Schönheit des Vergänglichen zieht mich in ihren Bann.
Ich halte Ausschau nach abblätternder Wandfarbe, gerissenem Lack,
verrostetem Eisen und bemoosten Flächen. Ich mache mir Gedanken
über die Geschichte dieser Gebäude und stelle ihre Vergänglichkeit
in meinen Bildern dar. Dazu experimentiere ich mit Modelliermassen,
Sand, Oxydationslösungen, Eisenpulver, Marmormehl und vielem
mehr. Mich begeistern Fundstücke aus früheren Zeiten, z.B. interessant
geformte, in verschiedenen Rosttönen gefärbte Eisenteile. Diese
inspirieren mich zu einem Thema und ich arbeite sie in das dann
entstehende Werk ein.
www.katja-hess.jimdo.com

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 66, 67 und 68

Birgit Heil

Aufgewachsen und gelebt bis 2016 in der Nähe von Darmstadt.
Wohnt und arbeitet in Blieskastel.
Seit
2001 Selbststudium Ölmalerei
2009 Ausstellungen in Essen, Darmstadt, Frankfurt/M.,
Saarbrücken, Stuttgart, München, Blieskastel und
Umgebung
Auftragsarbeiten für „Seelenlandschaften“ und
Engelbilder.
2015 Zertifizierte Malbegleiterin nach Arno Stern,
Bettina Eckert und Thomas Lüchinger
2016 Malbegleitung / Malmeditation im Atelier
„Heil-Werkstatt“ in Blieskastel
www.heil-werkstatt.jimdo.com
2017 Dozentin VHS Saarpfalz-Kreis in Blieskastel
2018 Dozentin Frauenbüro Saarpfalzkreis in Homburg
2019 „Traumbildseminar“ mit Karl-Heinz Ziegler und Martina Klein (Saarbrücken)
Ich nenne meine Ölbilder „Seelenlandschaften“, weil sie aus meiner Seele entspringen
www.birgitheil.de
Meine Engelbilder male ich meistens nur auf Auftrag.
www.heil-engelbilder.jimdo.com

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 69, 70 und 71

MIA Sabine Groll

* gebürtig Nähe Koblenz, gelebt in Köln und Sydney, seit 2001 in
Blieskastel heimisch
* Künstlerin der meist abstrakten Kunst in Acrylmalerei und
Mischtechniken
* Dozentin der Sommerakademie Blieskastel / Freie Kunstschule
Artefix Homburg
* regelmäßige Ausstellungen im In- und Ausland

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 72, 73 und 74

Kunibert Franiek

Atelier in Bliesransbach
Zeichnungen, Arbeiten auf Holz, Bilder in Öl, Acryl, Pastell, mit Kreide,
Kohle, Linolschnitte, mit Wachs und Asche, Werke in Eitempera …
immer ist es das Wechselspiel der Materialien, immer die spannende
Auseinandersetzung damit.
Oft ist es Vorgefundenes, bruchstückhaftes, sind es Fragmente und
Ablagerungen, die in die Bilder einfließen.
Erlebnisse, Empfindungen, Vorstellungen verweben sich miteinander,
Techniken und Wirklichkeitsaspekte überlagern sich. Atmosphärische
Dichte, um diese geht es. Es geht auch um die Stille, um Duft, um
Farbklänge, und es geht um Andacht.
Die Gedanken des Betrachters können eintauchen, und der Betrachter
soll die Bilder weiterdenken.
Bilder, die Spuren suchen, die Zeichen zeigen, Bilder von der Oberfläche
und aus der Tiefe.
Mail: Franiek@atelier-franiek.eu

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 75, 76 und 77

Sonja Denzer

Farben sagen mehr als Worte
Sie experimentiert sehr gerne, und dabei kommen oft u. a. auch
Textilien und Naturmaterialien zum Einsatz. Dabei entstehen ausgefallene
und eigenwillige Hintergründe. Auf diese malt sie dann mit
Pastellkreide, Tusche, Acryl- und Aquarellfarben ihre Motive.
Da sie sich nicht auf eine bestimmte Stilrichtung festlegen möchte,
sind ihre Bilder sehr vielseitig.
Auffallend an ihren Leinwandbildern sind die auf das Bild bezogenen
Rahmungen.
Bei namhaften Künstlern wie Alina Ivanova, Sophie Fayard, Bernd
Klimmer und Martina Zingler bildet sich Sonja Denzer stetig weiter.
Ihre Werke werden in zahlreichen Ausstellungen national und international
präsentiert. 2016 gewann sie den 1. Preis bei der Internationalen
Kunstausstellung in Perl.
http://www.sonjas-bilderwelt.de/

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 78 und 79

Günter Denzer

Von Jugend an hat mich das Material Holz fasziniert. Es ist ein wunderbarer,
warmer Werkstoff.
In meiner Freizeit baute ich unter anderem Puppenmöbel und
Weihnachtskrippen.
Nach einem Schnupperkurs 2011 in der Holzbildhauerei Koch, wusste
ich, dass ich mich im Holzschnitzen weiterbilden möchte.
Anfangs fertigte ich ausschließlich Reliefs. Nach weiteren Kursen
wagte ich mich auch an Figuren.
Inzwischen sind schon einige Tiere, Engel und Madonnen als Reliefs
und Figuren entstanden.
Seit 2011 besuche ich regelmäßig, unter anderem, die Schnitzschule
Koch in Eulenbis.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 80 und 81

Werner Cappel

ist 1951 im pfälzischen Patersbach im Glantal geboren
uns dort aufgewachsen. Seit 1990 wohnt und lebt er
im Blieskasteler Ortsteil Bierbach an der Blies. Seit
seinem „Ruhestand“ im Jahr 2016 fasziniert ihn auch
das fotografieren. Gärten, Pflanzen und Blumen … sind
seine Lieblingsmotive.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 82, 83 und 84

Stephanie Birster

Die aus Alt-Saarbrücken stammende Künstlerin SaM stellt der Kunstauktion
des Kulturstammtischs dieses Jahr ihre Mini-Serie „once
upon a time“ zur Verfügung.
Gegenstände aus vergangenen Jahrzehnten werden in Tusche auf
ebenso vergänglich wirkendem Papier vor dem Hintergrund einer
skizzierten „Gebrauchsanweisung gegen das Vergessen“ dargestellt
und sind mit Passeparout hinter Glas auf 40 x 40 cm gerahmt.
SaM lebt und wirkt seit Jahren in Blieskastel, ist dem Kulturstammtisch
treu verbunden, mit der Saarbrücker Gestaltungsgruppe „ouvert“
aktiv, gibt Malkurse und Einzelworkshops in ihrem Atelier.
In zahlreichen Ausstellungen konnte sie mit Werken in Acryl, Tusche
und Kohle zu Themen wie Bauhauslehre, Biosphärenreservat, Babylon
Berlin, Eugen Roth und Aktstudien ein kunstinteressiertes Publikum
erreichen.

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 85, 86 und 87

Ulrich Bihler

Ein Japaner in Heidelberg
Ein japanischer Tourist stand auf einer von Busreisenden belagerten
Brücke in Heidelberg . Aus dem Auge des Japaners lief ein Bild wie
ein Tropfen Wachs der an einer Kerze heruntergleitet. Durch die Kameralinse
sperrte er das Auge in das Gehäuse der Kamera ein, während
das Andere durch ein Zuzwinkern erblindete . Somit war sein
Blick in eine enge Kammer eingeschlossen .
Das was er im Auge sah konnte er nicht erkennen da der Blick durch
die Linse nur ein Geliehener war .
Die Blutzufuhr zur Netzhaut verstummte. Man hätte dem Japaner
ebenso Leinwände mit aufgedruckten Sehenswürdigkeiten der Stadt
vor die Linse halten können . Er hätte den Unterschied schlichtweg
nicht bemerkt . Der fremdländische Mann wird in seine Heimat
zurückkehren und nicht verstehen das er seine japanische Heimat
niemals verlassen hat
Ulrich Bihler

 

Die Versteigerungsobjekte Nr. 88, 89 und 90

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